Im Jahr beschäftigte Pfizer rund Dabei ist es aktuell besonders auf Seltene Krankheiten, die Innere Medizin, Entzündungskrankheiten, die Immunologie, Impfstoffe, die Onkologie und Antiinfektiva fokussiert. Neben seinem Sitz in New York, zehn Produktionsstätten, zwei Distributionszentren sowie zahlreichen Distributoren in den USA hat der Konzern weltweit 69 Niederlassungen, über 35 weitere Produktionswerke, 11 Distributionen und über Zulieferer, wodurch über Pfizer-Produkte in mehr als Ländern erhältlich sind. Das Unternehmen kam Ende auf einen Börsenwert von,7 Milliarden US-Dollar, womit Pfizer zu den wertvollsten Unternehmen der Welt gehört. Seit steht der Konzern wegen seines COVIDImpfstoffs namens Tozinameran, der mit BioNTech und Fosun entwickelt wurde, im Blickpunkt der Weltöffentlichkeit; damit ist das Unternehmen derzeit einer der weltweit führenden Produzenten eines Impfstoffes gegen COVID Besonders der Verkauf von Tozinameran bescherte dem Unternehmen einen Rekordumsatz und brachte Pfizer ab zurück an die Spitze der Pharmawelt.
Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte BfArM setzt mit Bescheid vom Juni den Durchführungsbeschluss der EU -Kommission C vom Die EMA hat empfohlen, dass fosfomycinhaltige Arzneimittel, die durch Infusion Tropf in eine Vene verabreicht werden, nur dann zur Behandlung schwerer Infektionen angewendet werden sollten, wenn andere Antibiotikabehandlungen als ungeeignet angesehen werden. Oral durch den Mund verabreichte Arzneimittel mit Fosfomycin können weiterhin zur Behandlung unkomplizierter Blasenentzündungen bei Frauen und weiblichen Jugendlichen eingesetzt werden. Sie können auch zur Vorbeugung von Infektionen bei Männern angewendet werden, die sich einem Eingriff unterziehen, bei dem eine Gewebeprobe aus ihrer Prostata entnommen wird Biopsie. Diese Indikation ist in Deutschland nicht zugelassen. Es ist darauf hinzuweisen, dass es für diese Patientengruppe und Anwendungsart in Deutschland keine Zulassung gibt.

