Erektile Dysfunktion oder Erektionsstörungen sind ein Problem, das Männer auf der ganzen Welt betrifft, vor allem, wenn sie 40 Jahre oder älter sind. Für diese Personen wird die Einnahme von Viagra als Behandlungsmethode verschrieben. Die Wirkungsweise dieses Medikaments aus der Gruppe der PDEHemmer besteht darin, dass es den Blutfluss in der Leistengegend erhöht, was einem Mann ermöglicht, bei sexueller Erregung eine Erektion zu bekommen und aufrechtzuerhalten. Laut den Standardempfehlungen, sollte der in Viagra verwendete Wirkstoff Sildenafil eine Stunde vor der sexuellen Aktivität mit einer Konzentration von 50 mg eingenommen werden. Jedoch kann die Tablette sogar 30 - 60 Minuten vor dem geplanten Geschlechtsverkehr eingenommen werden. Die maximale Dosis beträgt eine Tablette pro Tag und basierend auf der Toleranz und Effektivität des Individuums, kann sie zu einer Konzentrierung von gerade einmal 25 mg, 50 mg und bis hin zu mg genommen werden.
Der ursprünglich als Blutdrucksenker erforschte Wirkstoff Sildenafil löste unter dem Namen Viagra eine zweite sexuelle Revolution aus. Das Präparat hatte zwar nicht die gewünschte Wirkung als Blutdruckmedikament, wies aber als Nebenwirkung eine Verbesserung der Erektionsfähigkeit der Probanden auf. Ein Arzneimittel gegen erektile Dysfunktion, umgangssprachlich Impotenz genannt, war gefunden. Die blauen Tabletten wurden für den Hersteller Pfizer zum Riesengeschäft. Allein mit Viagra setzte das Pharmaunternehmen weltweit im Jahr Millionen US-Dollar um. Mittlerweile gibt es weitere Präparate mit der gleichen Wirkung, darin sind die Wirkstoffe Tadalafil Handelsname Cialis, Vardenafil Handelsname Levitra oder Avanafil Handelsname Spedra enthalten. Die Wirkstoffe werden deshalb auch PDEHemmer genannt.


