Seit über 15 Jahren verhilft Viagra Männern mit Erektionsstörungen zu einem normalen Sexleben. Dabei ist die richtige Dosierung entscheidend. Bei einer falschen Wahl kann die gewünschte Wirkung ausbleiben oder es treten unangenehme Nebenwirkungen auf, die trotz guter Wirksamkeit einen Abbruch der Behandlung erfordern. Um eine gute Wirksamkeit und Verträglichkeit für möglichst viele Patienten zu erreichen, sind drei verschiedene Viagra Dosierungen erhältlich: 25mg, 50mg und mg. Die Mengenangabe bezieht sich auf das in einer Tablette enthaltene Sildenafil. In diesem Artikel beantworten wir, für welche Fälle die einzelnen Dosierungen gedacht sind.
Sie werden deshalb getrennt dargestellt. Aus Sicht der Leitlinienautoren ist für diese Patienten, insbesondere wenn sie symptomatisch sind, eher die Therapie wie bei einer HFrEF geeignet. Ein Off-Label-Use ist dementsprechend nur bei schwerwiegenden Erkrankungen zulässig, wenn es keine Behandlungsalternative gibt. Nach dem Stand der wissenschaftlichen Erkenntnisse muss die begründete Aussicht bestehen, dass die Behandlung zu einem Erfolg führt. Darüber hinaus besteht eine besondere Aufklärungsverpflichtung.


