Rezeptpflichtige Medikamente dürfen nur gegen Vorlage eines Originalrezepts abgegeben werden. Bitte beachten Sie die folgenden Hinweise, je nach gewählter Versandart. Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff wirkt vor allem beruhigend und krampflösend, indem er im Gehirn an speziellen Bindungsstellen angreift. Durch die Wechselwirkung mit diesen Bindungsstellen wird die Wirkung von körpereigenen, entspannend wirkenden Substanzen verstärkt. Was spricht gegen eine Anwendung?
Der Wirkstoff Diazepam wird angewendet, um körperliche und psychische Spannungs- und Erregungszustände zu behandeln. Aufgrund des langsamen Abbaus von Diazepam können auch nach Beenden der Behandlung mit Diazepam möglichen Wechselwirkungen auftreten. Autismus ist durch eine veränderte Gehirnentwicklung gekennzeichnet. Auch unsere Darmflora kann Einfluss darauf haben. Die Bedeutung des Lymphsystems für die Gesundheit wird häufig unterschätzt. Pflanzliche Wirkstoffe können die Drainage- und Abwehrfunktion unterstützen. Dazu zählen: Cimetidin Omeprazol Disulfiram Ketoconazol Fluvoxamin Fluoxetin Die gleichzeitiger Anwendung von Diazepam mit folgenden Arzneimitteln kann zu einer gegenseitiger Verstärkung der sedierenden, respiratorischen und hämodynamischen Wirkungen führen: Sedativa, Hypnotika, Narkoanalgetika, Anästhetika Neuroleptika Antiepileptika Anxiolytika sedierende Antihistaminika Antidepressiva, Lithium -Präparate 4-Hydroxybutansäure Natriumoxybat HIV-Protease Inhibitoren Weitere Wechselwirkungen treten in Kombination mit folgenden Medikamenten und Wirkstoffklassen auf: Muskelrelaxanzien Wirkung wird durch Diazepam verstärkt Theophyllin hebt in niedriger Dosierung die beruhigende Wirkung von Diazepam auf Levodopa Wirkung wird durch Diazepam gehemmt Phenobarbital, Phenytoin können Verstoffwechselung von Diazepam beschleunigen Aufgrund des langsamen Abbaus von Diazepam können auch nach Beenden der Behandlung mit Diazepam möglichen Wechselwirkungen auftreten.


