Die tagesaktuellen Fallzahlen in Deutschland und weltweit finden Sie hier. Wenn Sie eine oder mehrere der oben beschriebenen Gesundheitsbeschwerden haben, dürfen Sie nicht Lorazepam einnehmen. In diesem Fall ist eine spezielle Dosisanpassung und ärztliche Aufsicht während der Behandlung erforderlich. Dies bedeutet, dass eine negative Wirkung von Lorazepam auf den Fötus bewiesen ist. Sie sollen dieses Medikament nicht anwenden, wenn Sie schwanger sind oder eine Schwangerschaft während der Behandlung mit Lorazepam planen, ohne vorher alles mit dem behandelnden Arzt besprochen zu haben. Ativan besitzt die Fähigkeit, in die Muttermilch überzugehen.
Hinweise: Nicht alle Angst-, Spannungs- und Erregungszustände bedürfen einer medikamentösen Behandlung. Der Einsatz von Lorazepam als Schlafmittel erscheint nur dann gerechtfertigt, wenn gleichzeitig Benzodiazepin-Wirkungen am Tag erwünscht sind. Weitere Warnhinweise: Bei der Anwendung als Schlafmittel sollte gewährleistet sein, dass eine ausreichende Schlafzeit etwa Stunden zur Verfügung steht. Das bedeutet, dass meist einige Stunden nach Medikamenteneinnahme unter Umständen Handlungen ausgeführt werden, an die man sich später nicht erinnern kann. Dieses Risiko steigt mit der Höhe der Dosierung und kann durch eine ausreichend lange, ununterbrochene Schlafdauer verringert werden. Wenn Sie unter Dauerbehandlung mit anderen Arzneimitteln stehen, sind im Einzelfall Art und Umfang von Wechselwirkungen, besonders zu Beginn der Behandlung nicht sicher vorhersehbar. Aus diesem Grund sollte die gleichzeitige Anwendung nur in Betracht gezogen werden, wenn es keine anderen Behandlungsmöglichkeiten gibt.

