Furosemid fördert die Wasserausscheidung, indem es in der Niere die Wiederaufnahme von Natrium-Chlorid hemmt. Dadurch wird von der Niere mehr Kochsalz ausgeschieden. Die Dosierung muss individuell auf die Diagnose und das Ansprechen des Patienten auf die Therapie abgestimmt werden. Es ist jedoch zu beachten, dass als Erhaltungsdosis immer die niedrigste therapeutisch erforderliche Dosis anzustreben ist. Bei Flüssigkeitsansammlungen im Gewebe durch unzureichende Herz-, Leber- oder Nierenfunktion: Die Normaldosis für Erwachsene beträgt üblicherweise 40 mg. Bei unbefriedigender Wirkung ist eine Verdoppelung der Einzeldosis nach jeweils 6—8 Stunden bis zu mg möglich.
Furosemid ist ein starkes, kurz und schnellwirkendes Schleifendiuretikum. Es ist plazentagängig und kann im Nabelschnurblut etwa die gleichen Konzentrationen wie im mütterlichen Serum erreichen. Ödeme infolge von Erkrankungen des Herzens, der Leber oder der Nieren, arterielle Hypertonie. Amerikanische Gesundheitsdaten mit nahezu Trimenon Furosemid-exponierten Neugeborenen. Fallberichte lassen Furosemid im 2.

