Welche Nebenwirkungen sind möglich? Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar. Erkrankung des Gehirns hepatische Enzephalopathie bei Patienten mit fortgeschrittener Leberfunktionsstörung Urinvolumen erhöht Gelegentlich: kann bis zu 1 von Behandelten betreffen Verringerung der Blutplättchen Thrombozytopenie Anstieg des Blutzuckerspiegels eingeschränkte Glucosetoleranz, Hyperglykämie.
Weitere Indikationen: Unterstützung einer forcierten Diurese bei Vergiftungen, Anregung der Diurese nach Auffüllen des Blutvolumens bei Oligurie infolge eines Schocksyndrom oder einer akuten Niereninsuffizienz. Die angegebene Einzeldosis wird im Abstand von 6 — 8 Stunden 1- oder 2mal täglich verabreicht. Soweit es der Krankheitszustand des Patienten erlaubt, sollte deshalb die Trinkwassermenge für die Dauer der Behandlung weitgehend eingeschränkt werden.

