Schwarz, München, Margarethe Silva Gracia, Regensburg, Benedikt Stegmann, Regensburg, Werner Steimer, München, Julia C. Therapeutisches Drug-Monitoring TDM ist die Quantifizierung und Interpretation von Arzneistoff-Konzentrationen im Blut, um die Pharmakotherapie zu optimieren. TDM hat sich als wertvolles Werkzeug für eine auf den Patienten individuell abgestimmte Psychopharmakotherapie bewährt. Es berücksichtigt die hohe interindividuelle Variabilität der Pharmakokinetik und ermöglicht somit eine personalisierte Pharmakotherapie. Therapieversagen unter therapeutischen Dosen, unklare Arzneistoff-Adhärenz Compliance, suboptimale Verträglichkeit, oder pharmakokinetische Arzneimittel-Interaktionen sind typische Indikationen für TDM. Patientengruppen, die innerhalb der Psychiatrie und Neurologie besonders von TDM profitieren können, sind Kinder und Jugendliche, schwangere Frauen, ältere Patienten, Individuen mit intellektuellen Einschränkungen oder substanzbezogenen Störungen, forensische psychiatrische Patienten oder Patienten mit bekannten oder vermuteten pharmakokinetischen Besonderheiten oder pharmakokinetisch relevanten Komorbiditäten.
Abteilung für translationale Dermatoinfektiologie, Medizinische Fakultät Universität Münster und Universitätsklinik und Poliklinik für Dermatologie und Venerologie, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Halle Saale. Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Universitätsklinikum Frankfurt, Goethe-Universität, Frankfurt am Main. Therapie der Wahl ist Penicillin. Begrenzte Phlegmonen dagegen werden meist durch Staphylococcus S. Schwere Phlegmonen sind eitrige, teilweise nekrotische, im Gewebe sich ausbreitende und bis an die Faszie reichende Infektionen, welche neben der Antibiotikabehandlung zusätzlich einer chirurgischen Versorgung bedürfen. Sie erfüllen oft auch die Kriterien für komplizierte Weichgewebeinfektionen, wie sie von der Food and Drug Administration für klinische Studien definiert worden sind u.


