Schnell einschlafen, endlich durchschlafen — das versprechen die sogenannten Z-Substanzen. Zu den Schlafmitteln aus dieser Gruppe zählt auch der Wirkstoff Zolpidem. Dieser kann bei schweren Schlafstörungen und Schlaflosigkeit durch den Arzt verordnet werden, wenn die Lebensqualität des Patienten stark eingeschränkt ist. Vielfach wird der Wirkstoff auch nach akuten Traumata eingesetzt. Aufgrund seiner zahlreichen Nebenwirkungen und der hohen Gefahr einer Medikamentenabhängigkeit sollte die Einnahme jedoch spätestens nach zwei Wochen beendet werden.
In Deutschland sind verschiedene Schlafmittel ohne ärztliches Rezept erhältlich. Lesen Sie hier, um welche Mittel es sich dabei handelt und wie sie sich von den rezeptpflichtigen Schlafmitteln unterscheiden. Wissenschaftliche Beratung: Dr. Martin Scherer Autoren: Michael Mibs, Jochen Randig, Lisa-Marie Ströhlein Erstellt am Nach dem Examen arbeitete sie als Assistenzärztin am Institut für Transfusionsmedizin und Immunologie und promovierte dort zum Thema Auswirkungen von Quecksilberexposition auf das menschliche Immunsystem. Später arbeitete sie am Institut für Sozialmedizin an der Universität zu Lübeck mit dem Schwerpunkt evidenzbasierte Medizin und Bewertung von medizinischen Verfahren Health Technology Assessment. Seit ist sie als Forschungskoordinatorin am Institut und Poliklinik für Allgemeinmedizin am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf tätig.


